Warum Gruppentherapie?

Im Alltag bewegen wir uns fast andauernd in Gruppen. In analytischen Gruppen wird ein geeigneter Raum geschaffen, seine eigenen – mehr oder weniger hilfreichen – Verhaltensmuster zu erkennen. Lebensgeschichtliche, vielleicht bisher unbewusste, Hintergründe dieser Handlungen werden erfahrbar. Unsere Identität und Befindlichkeit, sowohl einzeln wie in Gruppen, können damit verbessert werden. Mit einer Gruppentherapie erlangen wir soziale Kompetenz und verbesserte Selbstführung. Von Andern kann man fast immer etwas lernen.

Gruppentherapie wirkt

Die Wirksamkeit von analytischer Gruppentherapie ist wissenschaftlich gut nachgewiesen. Schwierigkeiten wie zB Hemmungen und Ängste im Kontakt mit der Umwelt können verbessert werden. Die eigene Identität wird gestärkt. Unsere Empathie für Andere wächst. Wir erfahren unsere Selbstwirksamkeit. Gruppentherapie bietet in mancher Hinsicht mehr als Einzeltherapie und ist oft eine gute Erweiterung davon.

 

Freie Kommunikation in der Gruppentherapie fördert die Erkenntnis zur eigenen Person

Die Einladung zum möglichst spontanen Gruppengesprächen lässt uns manches unbewusste Motiv, das uns bislang vielleicht in ungünstige Situationen gelenkt hat, erkennen und loslassen. Wir lernen uns durch die Gruppentherapie selber und die Andern besser kennen. Unsere Sozialkompetenz und unsere existentielle Verbundenheit im sozialen Gefüge und mit uns selbst  kann in der Grupppenanalyse verbessert werden. Gespiegelt im Gegenüber und der Gruppe erkennen wir uns selbst und unser Gegenüber. 

 

Gruppenanalyse hilft bei diesen Schwierigkeiten

  • Beziehungsprobleme
  • Lebenskrise
  • Soziale Ängste
  • Zwänge
  • Panikattacken
  • Depression

  • Burnout
  • Essstörungen
  • Spirituelle Krisen
  • Kontaktschwierigkeiten
  • Selbstwertprobleme
  • Wunsch nach Verhaltensänderung

  • Probleme in Beziehung
  • Ehe
  • Partnerschaft
  • Trennung
  • Scheidung
  • Pensionierung

  • Alter
  • Abhängigkeit
  • Kommunikations – Probleme
  • seelisches Leiden
  • Stress